Fritz Schwerdt Bildnis 1965
Die verschollene Kindermonstranz auf der
Ausstellung die neue kirche, 1956.
Foto: Hugo Schnell

Verschollene Arbeiten
von Fritz Schwerdt

Das überaus große Sakral-Œuvre von Fritz Schwerdt entstand zwischen 1930 und 1970. Für die Zeit bis zur Gründung des Ateliers Schwerdt+Förster (1958) sind allein 35 Tabernakel, 24 Monstranzen und 47 Kelche dokumentiert.

Eine kleine, nur schwer zu schätzende Anzahl dieser Arbeiten gilt als verschollen; darunter auch sehr bekannte Werke, wie die links abgebildete Kindermonstranz. Die Gründe sind neben Kriegswirren hauptsächlich Stilllegungen von Gotteshäusern, unvollständige Dokumentation, aber auch Diebstahl.

Die nachfolgenden Seiten zeigen einige wenige, hervorstechende Beispiele verschollener Objekte.


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